Spenden 2022

Als Genossenschaftsbank vor Ort liegt uns auch die Entwicklung des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen am Herzen. Wir engagieren uns seit Jahren für das Leben in unserer Region und unterstützen viele Vereine und Institutionen. Hier finden Sie einen Auszug aus unserem Spenden.  

Der Spendenetat selbst wird aus dem Reinertrag des Gewinnsparvereins Bayern zur Verfügung gestellt.

Ukraine Hilfe im Landkreis

Erfolgreiche Spenden-Sammelaktion 🇺🇦 📦

Unsere Kolleginnen und Kollegen sammelten vergangene Woche Hilfsgüter für die Ukraine! 21 Kartons mit Windeln, Arzneimittel, Verbandsmaterial, Konserven und vieles mehr sind gespendet worden. 🥫🧤💊 Eine tolle Leistung! 💪

Ein großes Dankeschön geht daher an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich an der Aktion beteiligt haben! Unser Dank gilt insbesondere auch den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die die Hilfsgüter in die Ukraine transportieren und sie dort abliefern, wo sie so dringend benötigt werden. 🙏

"Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele." Wir sind überzeugt, dass wir unter diesem Motto unserer Gründungsväter, Friedrich Wilhelm Raiffeisen und Hermann Schulze-Delitzsch, einen wichtigen Beitrag leisten können!

750 Euro für die Ukraine Hilfe in der Kirchengemeinde Alesheim 🇺🇦

Eine Spende für die Faschingsvereine im Landkreis

Damit wir alle irgendwann wieder lachen dürfen ...

Quelle: WochenZeitung - Jessica Frank

... motivierte die Raiffeisenbank vier Faschingsvereine aus der Region mit einer Spende
in Höhe von je 1.500 Euro.

Als Dank für die Mühe, die sich die Faschingsvereine jedes Jahr geben, um den Menschen ein paar Stunden Freude und Ablenkung vom Alltag zu schenken, und auch als Unterstützung für die hier geleistete wertvolle Jugendarbeit, überreichte Wilfried Wiedemann, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenbank Weißenburg-Gunzenhausen eG kürzlich je 1.500 Euro an die Pleinfelder Hummeln e.V., den Oberhochstatter Carnevalsverein sowie den Karnevalsgesellschaften Treuchtlingen e.V. und Ellingen e.V. Bei der Übergabe wurde übrigens nicht nur die 2Gplus Regel eingehalten, sondern sogar dreimal Geimpfte testeten sich zusätzlich.

Es sei eine schwierige Zeit, auch in Bezug auf die Motivation der eigenen Leute. Da hilft so eine Spende gewaltig, bedankte sich Alexander Gun, 1. Vorstand der Karnevalsgesellschaft Ellingen e.V. „Wir können uns halt immer auf euch verlassen“, fügte General Hofmarschall Werner Knoll hinzu und freut sich, dass die Ellinger ihren Kleinen, die den ganzen Winter über, teils via Videomeetings, ihre Schautänze so fleißig geübt haben, die Gelegenheit bieten können, ihr Können zu zeigen. Zwar nur im ganz kleinen, internen Kreis und im Freien, aber besser als nichts.

Bereits seit 20 Jahren gibt es den Brauchtumsverein „Pleinfelder Hummeln“, der mit seinen knapp 200 Mitgliedern gut aufgestellt ist.  Normalerweise seien sie schon zu Jahresbeginn mit dem Bus vor allem im Schwäbischen unterwegs, um möglichst viele Kontakte zu anderen Gruppen zu knüpfen, um diese zum Hummelremmidemmi nach Pleinfeld einzuladen – einem der größten und weit über die Region hinaus bekannten Brauchtumsumzug, erzählt Vereinsvorstand Hans Koller. Da kommt die Spende der Raiba gerade recht, um nächste Saison so richtig durchstarten zu können. „Wir werden kommen und wieder zuschauen“, verspricht Widemann. „Darauf können Sie sich alle verlassen!“

Übergabe Raiffeisenbank Weißenburg-Gunzenhausen
Ein neues Fahrzeug für die SAPV Südfranken

Ein neues Fahrzeug für die SAPV Südfranken

Quelle: Weißenburger Tagblatt - Mathias Hochreuther

Die Raiffeisenbank Weißenburg-Gunzenhausen hat das 28. „VRmobil“ übergeben. Allerdings musste sich die SAPV Südfranken ein wenig in Geduld üben, denn die allgemeinen Lieferschwierigkeiten in der Automobilbranche gelten auch in diesen Fällen machen auch beim guten Zweck keine Ausnahme.

Deshalb musste sich auch die Raiffeisenbank mit ihren Vorstand Wilfried Wiedemann etwas gedulden, ehe sie den nächsten VW up an den Mann brachte. Als es dann endlich geklappt hatte, zeigte sich Wiedemann im Gespräch mit den Vertretern der SAPV Südfranken durchaus nachdenklich. „Sie haben da eine Aufgabe, die ich persönlich als schwierig empfinde.“

SAPV steht für Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung. Die Genossenschaft mit Sitz in Pleinfeld wurde 2018 gegründet und kümmert sich um schwerstkranke Menschen in den Landkreisen Weißenburg-Gunzenhausen und Roth. „Die Lebensqualität und die Selbstbestimmung schwerstkranker Menschen zu erhalten, zu fördern und zu verbessern und ihnen ein würdevolles Leben bis zum Tod in ihrer vertrauten häuslichen Umgebung oder in einer stationären Pflegeeinrichtung zu ermöglichen“, hat sich die SAPV zum Ziel gesetzt.

15 Mitarbeiter kümmern sich um 35 bis 45 Patienten. „Wir sind jederzeit für die Menschen da und kommen bei Bedarf, sind aber kein Ersatz für einen Pflegedienst“, berichtet Dr. Christian Maune, der ärztliche Leiter der SAPV Südfranken. Petra Ulrich, stellvertretende pflegerische Leiterin, ergänzt: „Ich schätze es sehr, dass wir bei unserer Arbeit Zeit für die Menschen haben. Für die Patienten, aber auch für deren Angehörige.“

Was aber auch zur Folge hat, dass sich ein Patientenbesuch nicht genau takten lässt. Und dann kommt noch das große Einsatzgebiet hinzu. So könne es sein, dass ein Palliativarzt oder eine Palliativpflegekraft beispielsweise in Rohr im nördlichen Zipfel des Landkreises Roth unterwegs ist, während in Solnhofen im südlichen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen ein weiterer Einsatz wartet. „Deshalb sind wir dringend auf Autos angewiesen“, sagt Christian Maune, der sich mit dem VRmobil über das vierte Fahrzeug in der SAPV-Flotte freut.

Wilfried Wiedemanns Aussage zur schwierigen Aufgabe, die die Palliativkräfte bewältigen müssten, hat Christian Maune schon öfters gehört, er widerspricht auch nicht. Aber: „Ich kann den Fokus auf das Leid der Menschen legen oder darauf, dass ich ihnen darin helfen kann.“

Übergabe Raiffeisenbank Weißenburg-Gunzenhausen
© Mathias Hochreuther, WT
Neues VRMobil für die Diakonie

Mobile Unterstützung: Raiffeisenbank übergab Auto an die Diakonie

Quelle: Weißenburger Tagblatt - Mathias Hochreuther

Seit dem Jahr 2008 wird von der Volks- und Raiffeisenbank das „VRmobil“ vergeben, das 27. Auto geht an den Diakonieverein Jura Süd.

In der Weißenburger Filiale in der Luitpoldstraße übergab Wilfried Wiedemann als Vorstand der Raiffeisenbank Weißenburg-Gunzenhausen zusammen mit dem Nennslinger Raiffeisenbank-Geschäftsstellenleiter Hans Sillinger den VW up an die Diakonie-Vertreter Pfarrer Rudolf Hackner (Vorstand Diakonieverein Jura), Sven Emmerling (Diakonie Weißenburg, Leiter der Altenhilfe) und Christopher Kirchdorffer (Leiter der Diakoniestation Thalmässing).

Als „hervorragend“ bezeichnete Pfarrer Hackner die regionale Partnerschaft zwischen der Diakonie und der Raiba. Rund 250 Menschen werden von der Diakoniestation Jura Süd versorgt, die Mitarbeiter der Diakonie fahren dabei im Jahr mit zehn Dienstautos rund 400 000 Kilometer. „Und die freuen sich, wenn sie Fahrzeuge in gutem Zustand haben“, sagten Hackner und Emmerling.

Sowohl die Diakonie-Vertreter als auch Raiba-Vorstand Wilfried Wiedemann legten Wert auf den regionalen Aspekt der Partnerschaft. „Die Corona-Pandemie zeigt uns doch, dass die Globalisierung an ihre Grenzen stößt und wie wichtig Regionalität in vielen Bereichen ist“, sagte Wiedemann, „deshalb unterstützen wir die Arbeit der Diakonie vor Ort sehr gerne.“ Er wünschte eine stets unfallfreie Fahrt, verbunden „mit der Hoffnung, dass keiner von uns in Zukunft in so einem Fahrzeug mitfahren muss“.

Übergabe Raiffeisenbank Weißenburg-Gunzenhausen
© Mathias Hochreuther, WT